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Frauenfasnacht Feudenheim: Erfreulicher Kassensturz


Die FFF ist tief beeindruckt und nahezu überwältigt von dem Echo auf ihre Einladung zur virtuellen Frauenfasnachtssitzung 2021. War es anfangs nur die Idee, die Fasnacht nicht gänzlich ausfallen zu lassen, hat sich das virtuelle Projekt verselbstständigt. Die positive Resonanz hat nicht nur gezeigt, dass die Anhängerinnen der FFF die Treue halten und sich einfach auf einen unterhaltsamen Abend und ein bisschen Abwechslung freuten, sondern auch Frauen in Notlagen unterstützen wollten. Vielfach wurde der Betrag von 10 Euro für Zugang und FFF-Tüte von den mehr als 300 Teilnehmerinnen an der virtuellen Frauenfasnachtssitzung zum Teil deutlich überschritten. So können sich Frauenhaus-Fiz, Frauenhaus Heckertstift und das Projekt Frauen in Not (FIN) der Kath. Frauengemeinschaft (kfd) über je 1.500 Euro freuen.

„Wir wollen einfach nur ein Zeichen setzen für Frauen in besonderen Notlagen. Gerade in Coronazeiten sind insbesondere Frauen und ihre Kinder in erhöhtem Maße Ziel von häuslicher Gewalt und Frauen, die durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder eine angespannte Familiensituation in Armut geraten sind, in einer sehr schwierigen Lage. Die Auswirkungen bekommen Frauenhäuser und Frauenprojekte zu spüren. Dass wir am Ende dieser besonderen Kampagne einen solchen Betrag den einzelnen Projekten zur Verfügung stellen können, daran haben wir nicht mal im Traum gedacht“ freut sich die Präsidentin der Feudenheimer Frauenfasnacht Irmi Benz.


Von links nach rechts: Irmi Benz, Ruth Syren, Sabine Stärk-Jaspers

Von links nach rechts: Irmi Benz, Nazan Kapan, Sabine Stärk-Jaspers

Von links nach rechts: Marianne Kessler, Marianne Rhode

Von links nach rechts: Marianne Rhode, Irmi Benz, Nazan Kapan, Ruth Syren, Sabine Stärk-Jaspers, Marianne Kessler